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K-eilmeldung

 WILD-ZEITUNG  Satiremagazin 

Ballack nie mehr für Deutschland?

DEUTSCHLAND: Der Kapitän der deutschen Fussballnationalmannschaft Michael Ballack hat seinen Rücktritt aus der Fussball-Nationalmannschaft bekannt gegeben. Der Weltöffentlichkeit liegt lediglich eine kurze und knapp schriftliche Erklärung vom "Ex-Kapitän" des Vizeeuropameister vor, wonach ihm die Belastungen im Verein und in der Nationalmannschaft zu viel seien, und er mit seinen 31-Jahren nicht mehr überall die optimale Leistung bringen könne. Seine Gesundheit, so Ballack, liesse die Doppelbelastung nicht mehr zu. Was viele von uns befürchtet haben, hat wohl doch stattgefunden. Es hat offensichtlich intern bei unserer Fussballnationalmannschaft nicht gestimmt.Wie uns aus sicherer Quelle mitgeteilt wurde, soll Michael Ballack mit mehr Freiheiten ausgestattet worden sein, als wie alle anderen Spieler. Ballack, so wird berichtet, habe sich als alleiniger Star gefühlt, und sei der Mannschaft gegenüber arrogant aufgetreten. Lediglich Thorsten Frings und Jens Lehmann haben sich das nicht stillschweigend bieten lassen, und dem Kapitän des Vize-Europameister kontra gegeben.

So wird u.a. berichtet, das diese "Wadenverletzungf" vor dem Finale aus heiterem Himmel gekommen sei. Ballack sei mehrfach in seine Schranken verwiesen worden, weil er als Kapitän, als Spielmacher, als Ideengeber, total versagt habe. Besonders auffällig sei diese Lustlosigkeit beim Spiel gegen die Türkei gewesen, als Spieler wie Lahm, Schweinsteiger, Podolski und Klose die Karre noch einmal aus dem Dreck gezogen hätten. Frings soll zu Ballack gesagt haben, das dieser erst einmal selber Leistung zeigen müsse, bevor er andere auf dem Platz zusammen stauche. Darauf soll Ballack gesagt haben, das er ein Weltstar sei und sich von Bundesligaprofis nichts sagen lasse. Diese Reaktion soll für heftig Unruhe gesorgt haben. Ein Grossteil der Mannschaft wollte nicht mehr mit Ballack zusammen trainieren und spielen. Deshalb habe man diese Wadenverletzung vorgeschoben.

Nach internen Aussprachen soll Ballack gegenüber dem Bundestrainer geäussert haben, dass er im Finale seine beste Leistung abrufen werde und sich in den Dienst der gesamten Mannschaft stelle. Schon nach 30 Minuten war allen klar gewesen, Ballack ist überfordert, er kann und er will nicht. Ballack wird nie zu einem Spielgestalter wie Franz Beckenbauer, Wolfgang Overath, Günther Netzer, Bernd Schuster, oder Lothar Matthäus.

Ein mündiger Bundestrainer hätte keine Angst davor gehabt, Ballack beim Finale nach 30 Minuten vom Platz zu holen. Löw hingegen sei gegenüber der öffentlichen Meinung scheu und ängstlich. Er wollte während dem Finale keinen Skandal riskieren. Darüber hinaus soll Jens Lehmann stinksauer auf den Bundestrainer gewesen sein, weil dieser bis zuletzt an Schnarcher und Schleicher in der Abwehr festgehalten habe, obwohl schon vor Monaten absehbar war, das unsere Abwehr unterirdisch schlecht spielt. Doch auch Lehmann musste sich offensichtlich interne Kritik gefallen lassen, das er eine Wundertüte sei, wo von Weltklasse bis Kreisklasse alles drinnen stecken würde.

Die einzigen Spieler mit Willen und Herz waren offensichtlich nur Podolski, Schweinsteiger, Lahm und Hitzelsberger.

Lahm wäre der ideale Mann für ein offensives Mittelfeld. Das der Mann in der Abwehr überfordert ist, das konnte man mehrfach gegen die Türkei und Spanien sehen. Fussballdeutschland wird wohl vor einem Neuanfang stehen, der auch bitter nötig ist.

Das Niveau von der WM 2006 konnte diese Mannschaft zu keinem Zeitpunkt mehr bringen. Sie hat sich nicht weiter entwickelt, das Gegenteil ist der Fall.

Dieses krampfhafte Feiern ist ein Versuch die Realität verwischen zu wollen. Die Fans haben ganz genau gesehen, welche Spieler wollten, und wer sich verweigerte. Man kann kämpfende Mannschaften lieben, auch wenn sie im Viertelfinale oder Halbfinale ausscheiden. Man kann sie mit einer Vizemeisterschaft oder einem dritten Platz feiern, für eine tolle Leistung. Man sollte die Fans aber nicht veräppeln mit einer desolaten Leistung, die in der sogenannten Hammergruppe zum sofortigen AUS geführt hätte.

Ohne Selbstkritik, so ist zu befürchten, wird die WM 2010 ein Desaster werden.

(Wunschmeldung von Nur Geträumt)

1.7.08 09:00


Wieder ein Stück aus dem Tollhaus

DFB soll Spieler entmündigt haben.

Hatten wir das nicht im III.-Reich und in der DDR?

http://www.kicker.de/news/fussball/nationalelf/startseite/artikel/211281/

Typisch deutsch, den Spielern ihren Spass zu nehmen, von ewig gestrigen Zeitgenossen.

Haben Leute wie Beckenbauer, Netzer, Breitner und Schuster sich das nicht bieten lassen,- so halten Ballack, Frings und Co ihre Klappe.

Schweigen jedoch ist feige, und bringt uns höchstens hier und da Losertitel ein.

Verschiedene Spieler hätten schon frühzeitig die Medien einschalten müssen, statt sich einschüchtern zu lassen.

Dieser DFB muss auf den Prüfstand!!!

 

3.7.08 22:59





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